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Harmony — welcher Akkord passt zu welchem?

Du gibst einen Akkord ein, Harmony schlägt dir die Akkorde vor, die sich am besten daran anschließen. Du wählst einen aus, und es geht von vorn los: So entsteht deine Akkordfolge, Schritt für Schritt. Die Vorschläge kommen nicht aus einer Lehrbuchregel — sie sind im echten Katalog des Hubs ausgezählt.

Ein Akkord, und was kommt danach?

Harmony beantwortet diese Frage ganz konkret: Der aktuelle Akkord steht in der Mitte, ringsum liegen die Akkorde, die in echten Songs tatsächlich darauf folgen. Du klickst einen an, er rückt in die Mitte, und die Frage stellt sich neu.

Gezählt, nicht behauptet

Der Unterschied zu einem Harmonielehre-Kapitel: Hier steht keine Regel, sondern eine Auszählung. Die Akkordfolgen des Hub-Katalogs — 2.617 Songs und 201.513 darin erfasste Akkordverbindungen — sind die einzige Quelle der Vorschläge. Jeder angebotene Akkord trägt die Zahl, wie oft er dem vorigen wirklich folgt, und eine angezeigte Prozentzahl ist ein Zählwert, keine Schätzung. Du siehst also nicht, was zusammenpassen sollte, sondern was tatsächlich zusammen gespielt wird.

Drei Ansichten, ein gemeinsamer Zustand

Dasselbe Material, drei Blickwinkel. Du wechselst die Ansicht, ohne deine Akkordfolge zu verlieren: Alle drei teilen sich denselben Zustand.

Die Rosette

Die Standardansicht. Der aktuelle Akkord sitzt in der Mitte, seine möglichen Fortsetzungen liegen ringsum, und die Größe jeder Blase sagt, wie häufig die Verbindung ist. Ein Blick genügt, um das Naheliegende vom Seltenen zu unterscheiden.

Der Baum

Der Weg, den du genommen hast: woher du kommst, was du unterwegs ausprobiert und wieder verlassen hast, und was du stattdessen hättest spielen können. Die aufgegebenen Zweige bleiben anklickbar — du kannst jederzeit zurückgehen und die andere Abzweigung nehmen.

Der Quintenzirkel

Hier siehst du, wo du dich im tonalen Raum befindest: die Durakkorde außen, die Mollakkorde innen, die Mollparallele unter ihrer Durtonart. Häufige Verbindungen sind kurze Striche, seltene durchqueren den Zirkel — die Entfernung wird sichtbar, statt nur abstrakt zu bleiben.

Von naheliegend bis gewagt — und hörbar

Ein Regler führt dich von den offensichtlichsten Verbindungen zu den gewagtesten: dieselbe Zählung, nur weiter hinten gelesen. Und jeder Akkord erklingt beim Überfahren mit der Maus wie beim Anklicken, du hörst also, was du baust, statt es nur zu lesen. Die fertige Akkordfolge lässt sich am Stück anhören und kopieren.

Auch mit seltenen Akkorden

Du kannst von jedem beliebigen Akkord aus starten, auch von einem ungewöhnlichen: Die Tabelle deckt 20 Akkordqualitäten ab — Dur, Moll, 7, maj7, m7, sus2, sus4, 6, 9, m6, m9, maj9, add9, add11, 7sus4, dim, dim7, m7b5, aug und Powerchord. Fehlt eine Qualität im Katalog, fällt Harmony auf ihre Familie zurück, statt dich vor einer leeren Ansicht stehen zu lassen.

Häufige Fragen

Woher kommen die vorgeschlagenen Akkorde?

Aus dem Katalog des Hubs, nicht aus einer Harmonielehre-Regel. Die Akkordfolgen von 2.617 Songs ergeben 201.513 erfasste Akkordverbindungen, und genau diese werden ausgezählt. Jeder Vorschlag trägt die Zahl, wie oft er dem aktuellen Akkord tatsächlich folgt.

Was bedeuten die angezeigten Prozentzahlen?

Ein Auszählungsergebnis, keine Schätzung. Der Prozentwert sagt, welchen Anteil eine Verbindung an allen erfassten Fortsetzungen des aktuellen Akkords hat.

Was zeigen die drei Ansichten?

Die Rosette zeigt den aktuellen Akkord in der Mitte und seine Fortsetzungen ringsum, wobei die Größe jeder Blase die Häufigkeit der Verbindung angibt; sie ist die Standardansicht. Der Baum zeigt, woher du kommst, was du ausprobiert und wieder verlassen hast — die aufgegebenen Zweige bleiben anklickbar — und was du stattdessen hättest spielen können. Der Quintenzirkel zeigt, wo du im tonalen Raum stehst: Dur außen, Moll innen, die Mollparallele unter ihrer Durtonart, häufige Verbindungen als kurze Striche und seltene quer durch den Zirkel. Alle drei zeigen dasselbe Material und teilen sich denselben Zustand.

Kann ich von einem seltenen Akkord aus starten?

Ja. Die Tabelle deckt 20 Akkordqualitäten ab: Dur, Moll, 7, maj7, m7, sus2, sus4, 6, 9, m6, m9, maj9, add9, add11, 7sus4, dim, dim7, m7b5, aug und Powerchord. Fehlt eine Qualität, fällt Harmony auf ihre Familie zurück, statt dich vor einer leeren Ansicht stehen zu lassen.

Kann ich hören, was ich baue?

Ja. Jeder Akkord erklingt beim Überfahren mit der Maus und beim Anklicken, und die fertige Akkordfolge lässt sich am Stück anhören und kopieren.

Wie spiele ich eine Begleitung, die nicht aus Blockakkorden besteht?

Der Block „Wie es gespielt wird“ bietet sechzehn Muster in vier Familien: gehalten, Arpeggien, Begleitung und Rhythmen. Ein Klick spielt eines davon einen Takt lang auf dem aktuellen Akkord — Arpeggio aufwärts oder abwärts, Alberti-Bass, Reggae-Offbeat, Gypsy-Pompe, Charleston, Bossa. Das gewählte Muster gilt beim Überfahren, beim Anhören und in der Schleife.

Ist Harmony kostenlos?

Ja. Harmony gehört zum Maurisson Music Hub: kostenlos, ohne Konto, ohne Werbung, und die Oberfläche gibt es in fünf Sprachen.

Die anderen Tools

Bereit für die nächste Akkordfolge?

Kostenlos, ohne Konto, ohne Werbung, in fünf Sprachen. Die Vorschläge von Harmony sind in 2.617 Songs ausgezählt. Alles läuft direkt in deinem Browser.

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